Laborpraktikum
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Laborpraktika Bildsegmentierung
Organisatorisches
| Betreuer: |
Anke Schneidewind,
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| SWS: | je nach Prüfungsordnung |
| Zielgruppe: | WIF/IF/IngInf/CV ab 5.Semester |
| Ort: | je nach Vereinbarung im Raum G029-128 oder im Labor 145 |
| Zeit: | wenn keine gesonderten Absprachen getroffen wurden immer Mittwochs um 11 Uhr |
| erster Termin: | war am 19.04.2006 um Raum G029-128 um 11:00 Uhr |
| Einschreibung und Rückfragen: | können noch über erfolgen wenn entsprechende Nacharbeiten erfolgen |
| Anforderungsprofil: | je nach Themengebiet sind Kenntnisse in Java, Objektorientierung und im Umgang mit Datenbanken gefordert. Der Student sollte auch bereit sein, sich in wissenschaftliche Fragestellungen einzuarbeiten. |
In einem Laborpraktikum soll eine komplexe und praktische Aufgabenstellung in einer selbst
organisierenden Gruppe gelöst werden.
Thema
Hauptschwerpunkt des Laborpraktikums ist es, ein Werkzeug zu erstellen, das digitale Bilder
automatisch in einzelne Regionen segmentieren soll. Die unmittelbaren Bedingungen an die
Segmentationsimplementation sind:
- Regionen sollen Teile von oder Bildobjekte selbst abbilden.
- Objektorientierte Programmierung, wobei an dieser
Stelle besonders auf die Ausrichtung bezüglich
- Austauschbarkeit bzw. parallele Benutzung mehrer
Segmentierungsalgorithmen zu Testzwecken,
- Einbindung in Fremdsysteme,
- Datenaustausch mit Fremdsystemen,
eingegangen werden soll.
- Bekannte Segmentierungsalgorithmen analysieren und bei Bedarf umsetzen.
- Verbesserung des implementierten Algorithmus bezüglich Effizienz.
Es sollen mehrere Einbettungsszenarien erprobt werden, dazu gehören in erster Linie
eine schon teilweise implementierte Nutzerschnittstelle und die Nutzung für eine
Bildähnlichkeitsuche mit Hilfe der Regionen. Weitere Aspekte sind die
persistente Speicherung
der Regionen in Datenbanken, sowie die textuelle Annotation von Regionen und Bildern.
Die sich daraus ergebenden weiteren Randbedingungen sind:
- Beschreibung der Regionen im Hinblick auf Datenaustausch und Speicherung
- Schaffen von speziellen und allgemeinen Schnittstellen
Zusammengefasst, müssen zu Beginn der Arbeit Diskussionspunkte wie
Arbeitsteilung, Schnittstellen, Sprache (eventuell einbetten einer Sprache),
sowie Austauschformate unter den gegebenen Rahmenbedingungen erörtert
und klar entschieden werden.
Es ist weiterhin zu berücksichtigen, dass sich ein Kooperationspartner in
Frankreich befindet und Absprachen auch ohne direkte Treffen gemacht werden müssen.
Theoretische Grundlagen
Im Folgenden ist eine eher willkürliche Auswahl an Papieren und Webseiten zu finden,
als Einstieg zur Recherche des Themas gedacht. Als Recherchehilfe sind bei citeseer
auch die "Cited by:" links sehr hilfreich.
Hilfswerkzeuge
Softwaredokumentation
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